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Tarifstreit: Auftakt der Tarifrunde für Volksbanken

Unseren etwa Mitgliedern bieten wir arbeits- und sozialrechtliche Beratung & Rechtschutz und schließen Tarifverträge mit den vier zuständigen Arbeitgeberverbänden. Im Januar beginnen die Tarifverhandlungen bei den Volks- und Raiffeisenbanken. DHV und AVR treffen sich am Die DHV stellt an die tarifverhandelnden Parteien folgende Erwartungen für einen fairen Tarifabschluss:. Das Gehaltsniveau bei den Volks- und Raiffeisenbanken ist derzeit nicht konkurrenzfähig gegenüber anderen Branchen. Das zeigt sich darin, dass immer mehr Institute betriebliche Ausnahmeregelungen vom Tarifvertrag anwenden, um jüngere Beschäftigte zu gewinnen und um Bestandsbeschäftigte von einem Abwandern zu anderen Arbeitgebern abzuhalten. Betriebliche Abweichungen von der tariflichen Vergütung müssen aber die Ausnahme bleiben und dürfen nicht zur Regel werden — deshalb ist eine deutliche Gehaltssteigerung notwendig! Wegen der zunehmenden Unsicherheitsfaktoren, die die Entwicklung der Lebenshaltungskosten beeinflussen können, sollte der Gehaltstarifvertrag eine kurze Laufzeit haben. Dies würde die Tarifparteien in die Lage versetzen, zeitnah zu reagieren, sollte die Inflation wieder anziehen. Um junge Menschen für eine Ausbildung zu begeistern, muss die Kohle stimmen! Die Privatbanken und öffentlichen Banken sind hinsichtlich des Azubi-Vergütungsniveaus mit den jüngsten Abschlüssen den Volks- und Raiffeisenbanken enteilt.

Tarifverträge für die Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie die genossen­schaftliche Zentralbank

Die Tarifverhandlungen werden am Februar in Langen fortgesetzt. Die dritte Verhandlungsrunde ist für den März und März in Köln geplant. Der AVR Missing: hbv. Die DGB-Gewerkschaften verhandeln neue Vergütungstarifverträge für knapp zwölf Millionen Beschäftigte. Mehr zu den Verhandlungen in den einzelnen Bereichen auf dieser Seite. Insgesamt verhandeln die DGB-Gewerkschaften im Jahr für knapp zwölf Millionen Beschäftigte neue Vergütungstarifverträge. Wann in welchem Bereich verhandelt wird, zeigt der tarifliche Kündigungsterminkalender des WSI. Alle Forderungen und Abschlüsse der Tarifrunde für wichtige Branchen hier auf einen Blick pdf. Auf dieser Basis beschloss ver. Gefordert wird eine Erhöhung der Entgelte um Der aktuell gültige Entgelttarifvertrag läuft Ende Mai aus. In der 1.


ch am Mittwochabend – einstimmige Annahme # Am 8. Mai kam es abends nach zähem Ringen und stundenlangen Verhandlungen zu einem Ergebnis, das von Eurer g: hbv. Die Erwartungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind entsprechend hoch", beschreibt Jürgen Kikker, Verhandlungsführer des AVR, die Situation. Zwischen den Tarifparteien wurde zusätzlich verabredet, die im Jahr reformierte Vergütungsordnung, hinsichtlich ihrer Marktorientierung zu prüfen und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. Abgesehen von den Entgeltthemen müssen verschiedene andere tarifliche Regelungen an veränderte Realitäten angepasst werden. Beispielsweise erwarten die Beschäftigten in Genossenschaftsbanken Lösungen, um Beruf- und Privatleben besser vereinbaren zu können. Dazu gehört für sie auch die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit bei Bedarf eigenverantwortlich auf die Abendstunden und den Samstag zu verlagern. Hier werden die bestehenden Tarifregelungen als Hindernis wahrgenommen. Nach Einschätzung der Arbeitgeberseite sind die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen so schlecht wie schon lange nicht mehr und erschweren eine Kompromissfindung. Der AVR vertritt die Interessen des genossenschaftlichen Bankensektors — darunter rund Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie die DZ BANK — mit etwa Verhandlungsführer ist Bankdirektor Jürgen Kikker, Vorstandsmitglied der Vereinigten Volksbank eG in Hude.

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Tarifstreit: Auftakt der Tarifrunde für VolksbankenIn der ersten Verhandlungsrunde lagen die Positionen der Arbeitgeberseite und der Arbeitnehmerseite noch sehr weit auseinander.


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